Homepage aktualisiert
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Aufgrund des anhaltenden Interesses
haben wir diese Seiten aktualisiert und die beiden Bände Die
Alpha-Journalisten und Die Alpha-Journalisten 2.0 zusammengefasst.
Außerdem haben wir das Angebot um weitere Leseproben erweitert.
Alpha-Journalisten 2.0 in Vorbereitung
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Rezension
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in:Rezensionen
Das Institut für Qualität im
Journalismus unter medienrat-institut.de hat sich der
Alpha-Journalisten angenommen und schreibt:
Ein überzeugendes Buchprojekt, das zum richtigen Zeitpunkt umgesetzt worden ist. Und wie immer wird es spannend sein, was in zehn Jahren aus den Porträtierten im Einzelnen geworden ist. Testen Sie Ihr Alpha-Verständnis doch selbst und schreiben Sie eine kurze Prognose hinter jeden Namen im Inhaltsverzeichnis…
Ein überzeugendes Buchprojekt, das zum richtigen Zeitpunkt umgesetzt worden ist. Und wie immer wird es spannend sein, was in zehn Jahren aus den Porträtierten im Einzelnen geworden ist. Testen Sie Ihr Alpha-Verständnis doch selbst und schreiben Sie eine kurze Prognose hinter jeden Namen im Inhaltsverzeichnis…
Alphas bei der Berliner Literaturkritik (II)
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Die Rezension kann jetzt auch online nachgelesen werden.
Alphas bei der Berliner Literaturkritik
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in:Rezensionen
Am 20.8. wurde bei berlinerliteraturkritik.de bereits der Artikel von
Hajo Schumacher mit dem Titel Die lieben Kollegen
abgedruckt. Nun flattert heute die Print-Ausgabe September/Oktober
2007 ins Haus: fett und rot überschrieben mit Meinungsfreude
pur. Neue Bücher über Deutschlands Alpha-Journalisten.
Enthalten ist eine Rezension (Holger Böthling) der
Alpha-Journalisten und des neuen Buches von Hachmeister
mit dem Titel Nervöse Zone. Politik und Journalismus in der
Berliner Republik. Böthling schreibt: "Wer tiefer in das
Phänomen (der Alpha-Journalisten) eindringen will, findet in
Weicherts und Zabels Band jedenfalls stimulierende Lektüre."
Susanne Lang über Alpha-Release
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Susanne Lang beschäftigt sich in ihrer Kolumne mit unserer
Release-Veranstaltung für die Alpha-Journalisten. Ferner hat sich
Jörg Wagner im Medienmagazin des RBB mit den Alpha-Journalisten
beschäftigt. Bei Menschen - Machen - Medien gibt es ebenfalls eine
etwas aufgeregte Rezension.
ausgezeichnet
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Die Aufnahme in das gleichnamige Buch
als "Alpha-Journalist" ist bereits eine Erwähnung im Lebenslauf wert!
Alpha-Journalisten in Berlin präsentiert
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Am 26. Juni haben wir in einer sehr
gelungenen Veranstaltung die Alpha-Journalisten in Berlin
präsentiert. Unter der Moderation von Hajo Schumacher diskutierten
Maybrit Illner, Henryk M. Broder und Hans-Ulrich Jörges über das
Buch. Das Restaurant Vapiano sorgte für Pasta und Getränke. Die
Firma Konplott schenkte jedem Gast einen Alpha-Schlüsselanhänger.
Wir haben einige Fotos von der Veranstaltung hier veröffentlicht.
Rezensionen (VI)
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Eine weitere Rezension der
Alpha-Journalisten ist am 22. Juni bei NZZ Online erschienen:
"Stephan Weichert und Christian Zabel identifizieren erst einmal die 'Top 30', die sie für die Wortführer unter Deutschands Medienmachern halten - eine willkürliche Auswahl, wie die beiden Herausgeber unumwunden konzediern. Dass wir über diese Elite im Alltag eher wenig (und vor allem wenig Kritisches) erfahren, mag mit ihrem Job zu tun haben. So 'sichtbar' sie auf den ersten Blick sein mögen, wirken sie doch zugleich zu einem erheblichen Anteil hinter den Kulissen. Gewiss sind aber in der sonst so geschwätzigen Branche viele gehemmt, wenn sie ranghohe Kollegen und Kolleginnen aufs Korn nehmen sollen - schliesslich können diese morgen oder übermorgen einmal ihre Chefs werden. So ist es schon eine kleine Sensation, dass Weichert und Zabel 30 weitere prominente Journalisten als Autoren für ihr Projekt gewinnen konnten".
Ferner erschien am 21. Juni in der Themenbeilage der Märkischen Allgemeinen MAZ-Spezial eine Rezension von Jan Sternberg mit dem Titel Im Leitwolfgehege. Ein Buch versucht, den deutschen "Alpha-Journalisten" nachzuspüren.
"Stephan Weichert und Christian Zabel identifizieren erst einmal die 'Top 30', die sie für die Wortführer unter Deutschands Medienmachern halten - eine willkürliche Auswahl, wie die beiden Herausgeber unumwunden konzediern. Dass wir über diese Elite im Alltag eher wenig (und vor allem wenig Kritisches) erfahren, mag mit ihrem Job zu tun haben. So 'sichtbar' sie auf den ersten Blick sein mögen, wirken sie doch zugleich zu einem erheblichen Anteil hinter den Kulissen. Gewiss sind aber in der sonst so geschwätzigen Branche viele gehemmt, wenn sie ranghohe Kollegen und Kolleginnen aufs Korn nehmen sollen - schliesslich können diese morgen oder übermorgen einmal ihre Chefs werden. So ist es schon eine kleine Sensation, dass Weichert und Zabel 30 weitere prominente Journalisten als Autoren für ihr Projekt gewinnen konnten".
Ferner erschien am 21. Juni in der Themenbeilage der Märkischen Allgemeinen MAZ-Spezial eine Rezension von Jan Sternberg mit dem Titel Im Leitwolfgehege. Ein Buch versucht, den deutschen "Alpha-Journalisten" nachzuspüren.