Rezension (V)

Kurz im Hamburger Abendblatt.

Rezension (IV)

Im Medienteil (27) der Osnabrücker Zeitung vom Mittwoch, den 6. Juni 2007, ist eine Rezension der Alpha-Journalisten erschienen: Meinungen über Meinungsmacher. Ein höchst lesenswertes Buch porträtiert 30 deutsche Alpha-Journalisten.

Alpha-Journalisten bei focus.de

Heute kümmert sich focus.de um die Alpha-Journalisten.

Rezension (III)

V.i.S.d.P. schreibt zu den Alpha-Journalisten: Wer schon immer wissen wollte, weshalb Gabor Steingart kein Pullovermann ist oder wie der "brutalste Lächler" Giovanni di Lorenzo beinahe zur rechten Hand von Berlusconi geworden wäre, der sollte sich Die Alpha-Journalisten zu Gemüte führen. Auf gut 400 Seiten werden die 30 einflussreichsten Jour-nalisten von Aust und Diekmann über Jauch und Köppel bis hin zu Wagner und Strunz von Autoren wie Hans-Jürgen Jakobs oder Jakob Augstein porträtiert. Die gut recherchierten Biografien sind gespickt mit Anekdoten, etwa über den gerade noch vereitelten Freitod von Franz Josef Wagner. Wirklich überraschend sind die Beschreibungen allerdings nicht. So bleibt Klaus Kleber die blauäugige, personifizierte Anchorman-Instanz und Schirrmacher der Dirty Harry des deutschen Feuilletons. Als unterhaltsame Mischung aus Klolektüre und ernster Medienanalyse trotzdem lesenswert.

Rezensionen (II)

Von Beißhemmungenist hier nicht viel zu spüren. Es wird durchaus klar, dass einige der hier Porträtierten ein an Narzissmus grenzendes Selbstbewusstsein besitzen, eine fast pathologische Eitelkeit zur Schau stellen. Der Leser erfährt aber auch, wie viel Herzblut die meisten Meinungsmacher für ihren Beruf opfern. Lesenswert! (kressreport)

Zabel im Interview bei hr1

Christian Zabel, einer der Herausgeber der Alpha-Journalisten, hat hr1 ein Interview zu den Alpha-Journalisten gegeben. Leider haben wir noch keinen Mitschnitt, arbeiten aber daran.

Vorab

Wir konnten eine Reihe von nationalen Tageszeitung für Vorabdrucke gewinnen. So ist in der taz das Porträt von Franz-Josef Wagner erschienen. Das Porträt von Maybrit Illner erschien im Tagesspiegel. Die Netzzeitung brachte Kai Diekmann. Das Porträt von Broder war in der Welt am Sonntag nachzulesen. Demnach gibt es in jedem Fall noch 26 Gründe sich das Buch anzuschaffen!