Manfred Bissinger: Der Kontakter



Geboren am 5. Oktober 1940 in Berlin, aufgewachsen in München, Neu-Ulm und Köln.

Schulabschluss: Mittlere Reife.

1958-1960 Volontariat u. a. bei Augsburger Allgemeine, Donau-Kurier, dpa; 1965-1966 Reporter bei Panorama; 1967-1978 Redakteur, Reporter, geschäftsführender Redakteur und stellvertretender Chefredakteur beim Stern; 1978-1981 Sprecher des Hamburger Senats; 1981-1983 Chefredakteur von Konkret; 1985-1988 Chefredakteur von Natur; 1989-1992 Chefredakteur von Merian; 1991-1993 Generalsekretär des P.E.N.-Zentrums Deutschland; 1993-2002 Geschäftsführer, Herausgeber und Chefredakteur (bis 2001) der Woche; seit 2002 Geschäftsführer Corporate Publishing des Hoffmann und Campe Verlages.

Manfred Bissinger ist verheiratet (2. Ehe) und hat zwei Kinder.


Veröffentlichungen

Die Springer-Kontroverse. Ein Streitgespräch über Deutschland. Göttingen, Steidl Verlag 2006 (zusammen mit Günter Grass und Mathias Döpfner)

Die Geschichte der Markenmacher. 75 Jahre Unilever in Deutschland. Hamburg, Hoffmann und Campe 2005

Schröder oder Merkel. Die schnelle Wahlhilfe. Hamburg, Hoffmann und Campe 2005 (zusammen mit Hugo Müller-Vogg)

Versuch dich zu erinnern. Göttingen, Steidl 2004 (zusammen mit Dieter Eikelpoth)

Konsens oder Konflikt? Wie Deutschland regiert werden soll. Hamburg, Hoffmann und Campe 2002 (zusammen mit Dietmar Kuhnt und Dieter Schweer)

Stimmen gegen den Stillstand. Roman Herzogs "Berliner Rede" und 33 Antworten. Hamburg, Hoffmann und Campe 2002

SPD. Anpassung oder Alternative? Eine Debatte. Volk und Welt, 1998 (zusammen mit Hans-Ulrich Jörges)

Soll und Haben. Warum die Deutschen radikal umdenken müssen. Hamburg, Hoffmann und Campe 1998 (zusammen mit Roland Berger und Christine Oppermann)

Der unbequeme Präsident Roman Herzog. Hoffmann und Campe, Hamburg 1994 (zusammen mit Hans-Ulrich Jörges)


Links

http://www.hoffmann-und-campe.de/go/e8ea9a63-508b-af43-915e1aedb300fdf4

Festvortrag anlässlich der Verleihung des Journalistenpreises der deutschen Zeitungen -
Theodor-Wolff-Preis 24. September 1996 in Bonn