Geboren am 8. Dezember 1951 in Bad Salzungen/ Thüringen, 1957 Übersiedlung der Familie aus der DDR in die Bundesrepublik Deutschland.
1970 Abitur in Frankfurt / M.
1970 bis 1972 Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei der Nachrichtenagentur VWD in Frankfurt / M.; 1972 bis 1977 Zivildienst, Studium der Gesellschaftswissenschaften, parallel dazu Tätigkeit als Chef vom Dienst bei VWD in Frankfurt / Main; 1977 bis 1979 Stellvertretender Inlandschef in der Deutschlandzentrale der Nachrichtenagentur Reuters in Bonn; 1979 bis 1981 Reuters-Büroleiter in Berlin; 1981 bis 1985 Reuters-Korrespondent in München; 1985 bis 1986 Redakteur im Bonner Büro des Stern; 1986 bis 1989 Korrespondent für die Süddeutsche Zeitung in Düsseldorf; 1989 bis 1990 Leiter des Ressorts Politik beim Stern; 1990 bis 1992 Stellvertretender Chefredakteur des Stern, Hamburg; 1992 bis 1993 Mitglied der Entwicklungsredaktion Die Woche; 1993 bis 2001 Politik-Chef Die Woche, dort später auch stellvertretender Chefredakteur; 2001 Chefredakteur Die Woche; seit Mai 2002 Stellvertretender Chefredakteur des Stern und Leiter des Stern-Hauptstadtbüros
Veröffentlichungen
Der Kampf um den Euro. Hamburg 2001(als Herausgeber)
SPD. Anpassung oder Alternative? Eine Debatte. Berlin, Volk und Welt, 1998 (zusammen mit Hans-Ulrich Jörges)
SPD. Anpassung oder Alternative? Eine Debatte, Volk und Welt, 1998 (zusammen mit Manfred Bissinger)
Der unbequeme Präsident Roman Herzog Hoffmann und Campe, Hamburg 1994 (zusammen mit Manfred Bissinger)
Auszeichnungen
2004 Jörges wird von einer Jury des Medium Magazin zum Politikjournalisten des Jahres gewählt.
Links
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Ulrich_J%C3%B6rges
http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/index.html?nv=redir&nv=sb