Geboren am 31. Mai 1964 in Remscheid.
Abitur 1983 Helmholtz-Gymnasium Essen.
1985-1986 Hamburger Journalistenschule / Henri-Nannen-Schule; 1983-1988 Studium der Wirtschaftswissenschaft in Marburg und Frankfurt; 1988 Assistent des Gruner+Jahr-Vorstandsvorsitzenden Gerd Schulte-Hillen; 1989 vorübergehend Leiter der G+J-Unternehmenskommunikation; 1993 bis 1999: Geschäftsführender Redakteur und Ressortleiter Wirtschaft bei der Berliner Zeitung (G+J); ab 1998: Konzeption der Financial Times Deutschland (G+J/ Pearson), dann Geschäftsführender Redakteur und stellvertretender Chefredakteur; ab 1. September 2001 Chefredakteur (gemeinsam mit Wolfgang Münchau); ab 2003 alleiniger Chefredakteur; seit Mai 2004 Chefredakteur der Welt am Sonntag (Axel Springer); seit 2006 Redaktionsleitung der Welt-Gruppe (»größter integrierter Newsroom Deutschlands«), Vorsitz der Chefredakteursrunde von Welt am Sonntag, Welt, Berliner Morgenpost und der Onlineredaktion der Welt.
Christoph Keese verheiratet mit Nina Fischer-Keese (Journalistin, leitete die Woman-Ressorts »Gefühle« und »Beruf«), Vater eines Sohnes.
Veröffentlichungen
Verantwortung jetzt. Wie wir uns und anderen helfen und nebenbei unser Land in Ordnung bringen. C. Bertelsmann Verlag, 2006)
Rettet den Kapitalismus. Hamburg, Hoffmann und Campe 2004
101 Frauen der deutschen Wirtschaft. Gabler Verlag, 2003 (als Herausgeber zusammen mit Wolfgang Münchau)